Nächster Halt: neue Energie

Podcast-Host und brand-eins-Redakteur Frank Dahlmann folgt in der Pilotfolge der Podcast-Serie "Auf Ruhr – eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet" den Spuren alter und neuer Energien – und erfährt einiges über die Geschichte von Kohle, unterirdische Gänge mit Wasserstoffleitungen sowie ein Bottrop im Wandel.  

Bergbau und Kohle, Schwerindustrie und Öl. Das ist das Ruhrgebiet? Von wegen! Die Metropole Ruhr transformiert sich – zu einer Region, in der Wissenschaft und Wirtschaft auf neue Energien setzen. Das sind die Stationen des Podcasts. Und hier geht’s direkt zum Hören:

Witten: So wurde das Ruhrgebiet Energie-Hotspot

Um mehr über alte sowie neue Energien zu erfahren, begibt sich Podcast-Host Frank auf eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet. Dabei startet er auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Nachtigall in Witten, auf dem heute ein Industriemuseum steht. Dort trifft er Wirtschafts- und Technikhistoriker Dr. Dietmar Bleidick, der ihm erzählt, wie aus der ursprünglich unbedeutenden Kohle ein begehrter Energieträger wurde. Außerdem spricht er über das Potenzial des Ruhrgebiets, Energiezentrale zu bleiben und neue Energien wie Wasserstoff voranzutreiben.

Bottrop: Einmal emissionsfrei, bitte!

Das Wahrzeichen Bottrops, ein Tetraeder aus 200 Tonnen Stahl, ist ein sichtbares Zeichen des Wandels – und der nächste Reisestopp. Hier erzählt Burkhard Drescher über das Stadtimage und die Pläne, die er als Geschäftsführer der Innovation City Management für Bottrop hat. Vor allem geht es um energetische Sanierungen, das Schaffen neuer Arbeitsplätze und die Bürger*innen, die von der Stadt unterstützt werden, um erneuerbare Energien voranzutreiben.

Essen: Westenergie und die große (Energie)wende?

Sechseinhalb Millionen Menschen versorgt Westenergie, und das über rund 175.000 Kilometer lange Stromleitungen. Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende von Westenergie und Mitglied des Nationalen Wasserstoffrats, berichtet vom Wandel des Energiesektors und warum aktuelle Krisen wie der Krieg in der Ukraine Planungs- und Genehmigungsverfahren in Zukunft beschleunigen werden – und das Unternehmen künftig vermehrt auf Wasserstoff setzt.

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