Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet ist eine große und überregional beachtete Gesundheitsregion. Die Studie im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr zeigt auf, wie die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet weiter unterstützt werden kann.

Umweltgerechte und gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie eine leistungsfähige und sozial gerechte Gesundheitsversorgung sind für zukunftsfähige Regionen nicht nur Infrastruktur und Daseinsvorsorge, sondern vielerorts auch Schwerpunkte der regionalen Struktur-, Wirtschafts- und Technologiepolitik. Das Ruhrgebiet gehört national und international zu den Vorreiterregionen bei der Entwicklung von Synergien zwischen Ökologie und Sozialem.

Die breite und vielfältige Gesundheitsversorgung des Ruhrgebiets kann durch internationale Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.
Prof. Dr. Josef Hilbert, Direktor Emeritus des Instituts Arbeit und Technik

Die Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet hat in den letzten Jahren überregional beachtete Innovationen und Profilbildungen hervorgebracht. Die Branche verfügt über zahlreiche weitere Potenziale, um verstärkt auf internationale Kooperationen und Profilbildung zu setzen. Die vom Regionalverband Ruhr (RVR) in Auftrag gegebene Studie zeigt auf, wie die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet unterstützt werden kann. Sie verdeutlicht, wie eine Institution aussehen könnte, die sich in den kommenden Jahren aus dem Ruhrgebiet heraus für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit in Fragen der Gesundheitswirtschaft engagiert.

Grün und gesund: Von einer Gesundheitsregion, die weltweit Akzente setzt, profitieren neben den Bürger*innen auch Beschäftigung und nachhaltiges Wachstum.
Dr. Frank Dudda, Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung
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